Ziele

Bescheidene Ziele bringen dich um...

Jeder Mensch hat Ziele. Ob bewusst oder unbewusst auch du steckst dir Ziele oder Punkte, die du in deinem Leben erreichen willst. Wie gefährlich es für einen Christen sein kann, sich bescheidene Ziele zu stecken kannst du hier lesen.

Psalm 18,30 sagt: “Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen”

Bescheidene Ziele bringen dich um…

Bescheidene Ziele bringen dich um dein Christus-orientiertes Leben

Bescheidene Ziele kannst du aus eigener Kraft erreichen; du brauchst Gott nicht dafür zu vertrauen. Sie lassen dich den Blick von Gott abwenden. Du wirst zum Humanisten und lebst nicht wie ein Christ.

Bescheidene Ziele bringen dich um deinen Glauben

Du brauchst keinen Glauben, um sie zu erreichen. Sie machen dich gesetzlich,du lebst nicht mehr aus der Gnade. Zeige mir einen Menschen mit kleinen Zielen, und ich zeige dir einen Pharisäer.

Bescheidene Ziele bringen dich um deine Glaubenssicht

Dein christliches Leben steckt niemanden an (und macht dir auch selbst keine Freude). Es ist fade, langweilig und uninteressant. Dein augenblicklicher Zustand wird zum Maßstab. Wenn du daran festhältst, kann keine Veränderung und kein neues Leben entstehen.

Bescheidene Ziele bringen dich um dein geistliches Leben

Sie öffnen der Sünde Tür und Tor. Wenn du nicht herausgefordert wirst, große Dinge zu tun, hast du Zeit, auf andere als Gottes Ziele zu schauen. Wenn du Gottes Ziele aus den Augen verlierst, wirst du enttäuscht und fängst an, dich dahintreiben zu lassen. Wenn Menschen ihre Ziele herabschrauben, machen sie oft auch in ihrer Glaubenssicht einen Rückzieher und fallen leicht in Sünde.

Bescheidene Ziele bringen dich um den Geist der Erweckung

Bescheidene Ziele zerbrechen dich nicht. Dadurch kann deine Ichbezogenheit ungehindert wachsen. Große, unmögliche Ziele zwingen dich, zu Gott zu kommen. Sie zerbrechen dich, schaffen die Notwendigkeit übernatürlichen Eingreifens und zeigen dir die Größe Gottes. Du bist gezwungen, allein aus Gnade zu leben und die unmögliche Last in Gottes Hand zu legen. So wirst du zu einem W

Quelle: Kalevi Lehtinen (Pastor aus Finnland)